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Just about .Net

It's just a blog about .Net…

In meinem Neujahrspost habe ich schon angedeutet, dass ich dieses Jahr wohl viel unterwegs sein werde und so steht jetzt fest, dass ich im Mai auf der .Net Dev Con zu MS Test sprechen werde.

Dort werde ich unter dem Titel: “MS Test -  der missverstandene Stiefbruder” im Grunde das auseinander nehmen, was ich die letzten zwei Jahre im Umgang mit der Visual Studio Test Integration und weitestgehend freien Alternativen erlebt habe. Genauer geht es mir dabei um die Lücke zwischen Unit Tests mit NUnit, Moq und Resharper, gegenüber den System- und Integrationstests mit Visual Studio, samt Pex und Moles.

Ich habe dabei nicht vor auf irgend welchen Designschwächen von was auch immer welchen Tools herum zu hacken. Viel mehr geht es mir darum die unterschiedlichen Sichtweisen gegenüber zu stellen die hinter den einzelnen Frameworks stehen, deren wichtigste Features zu erläutern und die Gründe zu nennen warum sie verwendet werden. Ob sie ihre Arbeit gut machen muss dann jeder selbst entscheiden.

Ich hoffe also auf eine rege Teilnahme und freue mich auf jeden den ich am 15. Mai willkommen heißen darf.

Eine der wichtigsten Gründe Prism einzusetzen ist die Möglichkeit die GUI in Regionen aufzuteilen. Jede dieser Regionen wird als Content-, Items- o.ä. Control repräsentiert und kann dann zur Laufzeit mit 1 (ContentControl) bis n (Items- oder TabControl) UserControls bestückt werden. Auf diese Weise wird die eigentliche Benutzeroberfläche lose gekoppelt und kann ohne größeren Aufwand an neue Anforderungen angepasst werden.

Ein immer wiederkehrendes Problem stellt für mich dabei die Nutzung des ItemsControl dar. Jenes zeigt die einzelnen Views in Form einer Liste an, was unter Umständen etwas langweilig und verwirrend wirken kann. Aus diesem Grund bietet es sich an, jene Views durch Überschriften oder Abgrenzungen voneinander zu trennen, aber wie kriegt man das hin? Kann man es evtl. auch ohne Prism verwenden? Und vor allem wie schafft man es mit möglichst wenig Aufwand? Continue reading “How-To: UserControls in ItemsControl mit Überschriften trennen” »

Das Semester neigt sich dem Ende, die Vorlesungen sind fast alle gehalten und so ist jetzt eine gute Möglichkeit den Studenten ein wenig Wissen abseits des eigentlichen Lehrplans zu vermitteln.

Dank Professor Nestler hatte ich auf diese Weise wieder die Möglichkeit einen Spezialvorlesung an der HTW-Dresden zu halten. Nach dem ich mich beim letzten Mal im Juni vor allem der agilen Entwicklung und dem automatisierten Test gewidmet hatte, ging es dieses Mal um Pattern, Clean Code und Prism. Continue reading “Pattern, Clean Code & Prism – Vortrag an der HTW-Dresden vom 16.01.2012” »

Ja, ja, ich weiß ich bin äußerst spät dran. Bis ich bei der Auswertung der Zugriffsstatistiken sehen musste, dass es in den letzten Tagen eine ganze Reihe Hits auf mein Neujahrspost 2011 gab, hatte ich eigentlich gar nicht vor etwas zu posten. Aber wenn sich die paar Leute, die sich auf diese Seite verirren schon damit zufrieden geben alte Glückwünsche zu lesen bekomme ich automatisch ein schlechtes Gewissen.

Dies soll nun aber nicht bedeuten, dass ich aufhöre zu schreiben! Der inaktive Monat Dezember resultierte vorallem daraus, dass ich sehr viel zu tun habe und hatte. So betreue ich neben der regulären Arbeit seit Oktober ein Projektseminar an der HTW – Dresden bei dem ich mit 7 Studenten in zwei SCRUM Teams Webapplikationen auf Basis von Azure und .Net entwickle. Weiterhin werde ich am 16. Januar eine Vorlesung zu Patterns und Clean Code an der gleichen Hochschule halten, deren Folien hier verfügbar sein werden.

Im Februar sollten dann auch zwei Artikel zu Specflow und agilem Anforderungsmanagement in der Dotnetpro erscheinen die ich (mit)geschrieben haben, während ich aktuell mit einem Kollegen am nächsten Artikel zu MS Test sitze. Last but not least, ist zur Zeit ein großer Zertifizierungsreigen bei mir mit UML und MCTS. Wobei ich mich mittlerweile zertifizierter UML Profressional nennen darf.

Viele Gründe also um die Zeit für das Blog etwas zu verringern, vor allem wenn man zwischendurch auch einmal so etwas wie Freizeit haben will. Dennoch werde ich versuchen wieder auf mein Post pro Woche zu kommen. Natürlich immer mit der Maßgabe, dass dieses auch Sinn macht. Sinnloses gibt es im Netz ja schon zur Genüge…

Demnach bedanke ich mich bei allen, die mein Blog noch nicht aus ihrem RSS-Reader geschmissen haben, freue mich über jeden neuen Besucher und wünsche allen einen so guten Start ins neue Jahr wie ich ihn habe :)

Sind wir doch mal ehrlich, dass Einheitsblau von Visual Studio ist auf Dauer schon recht trist. Dabei bietet das Studio, allein schon durch die Tatsache das es WPF nutzt, so einige Möglichkeiten der farblichen Anpassung.

Continue reading “Visual Studio für Individualisten” »

Es gibt diese Bugs über die Entwickler stundenlang philosophieren können und bei deren Erläuterung man reihenweise das Klatschen flacher Hände auf gerunzelten Stirnen vernimmt, weil man es ja eigentlich hätte wissen können. Nachfolgende Schilderungen gehören eindeutig in diese Kategorie…

Continue reading “„Prism spinnt!“ oder “static const vs. static readonly”” »

Heute habe ich netterweise einen Zugangscode für das Preview des Team Founddation Service bekommen und nun den halben Abend damit rum gespielt um hier mal meine ersten Eindrücke zum Besten zu geben.

Continue reading “Hands-On: Scrum mit dem Team Foundation SERVICE in der Cloud” »

Letztes Wochenende war eines der größten Community Events in der deutschen .Net-Hemisphäre. In Leipzig trafen sich etwa 170 begeisterte Entwickler um über Trends, alltägliche Sorgen und die Verfehlungen von Microsoft zu beratschlagen oder philosophieren. Für mich als Ex-Leipziger und Exil-Dresdner natürlich ein Muss. Und so kam es, dass ich schon begeistert der Anmeldung harrte bevor diese überhaupt freigeschaltet wurde. Continue reading “Ein Tag Leipzig – Resümee des Netopenspace 2011” »

Als absoluten Vorteil von BDD empfinde ich die Möglichkeiten die es bei der technischen Dokumentation bietet. Denn sind wir doch mal ehrlich, die einzige Wahrheit steckt doch im Code und herkömmliche Doku lügt uns nur all zu schnell an.
Continue reading “Reporting mit Specflow” »

Beim Stöbern nach Infos über die Cloud bin ich heute über einen Artikel bei Heise.de gestolpert. Darin heißt es:

Auf die Frage “Welche Sprache/welches Framework nutzen Sie für die In-House-Entwicklung hauptsächlich?”, antworteten 32,6 Prozent mit “.NET”, 30,9 Prozent mit “Java EE”, 13,9 Prozent mit “PHP”, 8,8 Prozent mit “Perl”, 5,6 Prozent mit “Python”, 4,4 Prozent mit “Ruby/Rails”, 3,2 Prozent mit “Spring” und 0,5 Prozent mit “Node.js”.

Continue reading ““Evolution to cloud” – Yet another statistic on Cloud Computing” »